Transparente Modellfälle

Drei Häuser.
Drei völlig andere Aufgaben.

Die Beispiele sind keine echten Kundenprojekte und keine Verbrauchsgarantie. Sie zeigen nachvollziehbar, warum dieselbe Wärmepumpe nicht zu jedem Gebäude passt.

Drei Gebäudeszenarien vom unsanierten Altbau bis zum Neubau
Modellhafte Gegenüberstellung: klassischer Altbau, teilmodernisiertes Haus und effizienter Neubau.
Modell AErst Gebäude und Heizflächen prüfen

Unsanierter Altbau

ca. 180 m² · hoher Wärmebedarf

Jahreswärme
30.000 kWh
Vorlauf
60 °C
Modell-JAZ
2.8
Strom/Jahr
10.714 kWh
  • einzelne kleine Heizkörper
  • hohe Systemtemperatur
  • Dämmmaßnahmen noch offen

Ein Gerätekauf ohne Bestandsaufnahme wäre riskant. Oft ist eine Kombination aus gezielten Dämmmaßnahmen, größeren Heizkörpern und neuer Auslegung sinnvoller.

Modell BGute Planungsbasis

Teilmodernisiertes Haus

ca. 150 m² · mittlerer Wärmebedarf

Jahreswärme
20.000 kWh
Vorlauf
50 °C
Modell-JAZ
3.6
Strom/Jahr
5.556 kWh
  • Fenster und Dach verbessert
  • große Plattenheizkörper
  • hydraulischer Abgleich geplant

Die Ausgangslage ist plausibel. Entscheidend sind eine raumweise Heizlast, die Schallplanung und eine realistische Warmwasserstrategie.

Modell CSehr günstige Bedingungen

Effizienter Neubau

ca. 140 m² · niedriger Wärmebedarf

Jahreswärme
10.000 kWh
Vorlauf
35 °C
Modell-JAZ
4.5
Strom/Jahr
2.222 kWh
  • Flächenheizung
  • niedrige Heizlast
  • kurze, gut gedämmte Leitungswege

Niedrige Temperaturen begünstigen die Effizienz. Trotzdem muss die Leistung zum Gebäude passen, damit die Anlage nicht unnötig taktet.

Immer dieselbe Rechnung

Wärmebedarf ÷ JAZ
= Strombedarf.

Die Zahlen sind bewusst gerundet. Wetter, Warmwasser, Hilfsstrom, Abtauung und Regelung verändern das reale Ergebnis. Die Modelle zeigen Zusammenhänge, keine Prognose für ein konkretes Haus.

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